Letzte Woche und das Ende der Reise

Ich bin jetzt wieder fast 2 Wochen zu Hause und habe meine restlichen Ferien genossen. Leider war das Wetter in dieser Zeit in Österreich sehr schlecht.
Nun aber schreibe ich noch über unsere letzte Woche in den USA, in der es ebenfalls sehr viel geregnet hatte:

Am Dienstag halfen wir Adam weiterhin beim Verkabeln der Maschine und nach der Arbeit spielten wir wieder Billard.
Am Mittwoch übertrugen wir unser Prgramm dann das erste Mal auf die eingebaute SPS und das Touch Panel. Danach testeten wir die einzelnen Sicherheitsschalter. Dies war leider das einzige, das zu diesem Zeitpunkt bereits funktionierte, da die Hydraulik noch nicht fertiggestellt war. Nach der Arbeit verbesserten wir wieder unser Billardspiel.
Am Donnerstag nahmen wir dann den Bar Loader in Betrieb. Da durch einen Konstruktionsfehler eine Öffung zu klein geraten war, wurden die vier Schauben eines Backens der Bar Loader Kette abgerissen. Diese Ereignis löste große Verwunderung bei Steve und Roger aus, da sie nicht mit so etwas gerechnet hatten. Nachdem wir die restlichen drei Backen abmontiert hatten, stellten wir das Programm für den Bar Loader fertig. Nach der Arbeit haben wir Marry und Larry zum Essen in das italiensche Restaurant Olive Garden eingeladen.
Am Freitag verkabelten wir dann noch den Unloader der Maschine. Da leider die Hydraulik der Maschinzu diesem Zeipunkt immer noch nicht fertig gestellt war, konnten wir sie nicht komplett testen. Zu Mittag bekamen wir in der Firma zum Abschied Pizza und wir bedanken uns bei unseren Arbeitskollegen für diese tolle Erfahrung.
Am Samstag fuhren wir dann um 9 Uhr vom Clock Tower in Rockford mit dem Bus zum O’Hare Flugahfen in Chicago. Dort kamen wir um kurz nach 10 Uhr an. Da wir über 3 Stunden vor Flugstart beim Check-In waren und im frühern Flieger noch Platz war, erhielten wir einen Flug der 2 Stunden früher nach Atlanta als geplant ging. Somit hatten wir dann 4 Stunden am Flughafen in Atlanta Zeit um diesen großartigen und schönen Flughafen zu besichtigen.
Schlussendlich kamen wir dann am Sonntag, den 26. August 2007, um 10 Uhr wieder in Wien an.

Alles in allem waren es zwei großartige und wunderschöne Monate in den USA.

mfg Jürgen

Golf Play Day von AME

Am Samstag nahmen wir am Goellner Inc. Golf Play Day teil. Dabei spielten wir auf einem ca. 45 Minuten entfernten Golfplatz Golf. Dies machte eine Menge Spaß und war auch sehr lehrreich, da Markus und ich mit unseren beiden Arbeitskollegen Roger und Mark in einer Grupper spielten. Diese erklärten uns, auf was man beim Golfspielen achten sollte. Mein größter Erfolg war es, als ich es schaffte, den Ball mit einem Schlag auf das Grün zu befördern. Leider fing es nach 12 Löchern an zu Regnen und danach spielten wir aber trotzdem noch 2 Löcher weiter. Da der Regen dann zu stark wurde, hörten wir dann schlussendlich zum Spielen auf. Danach gab es im Club Haus des Golfplatzes für uns Hamburger und eine Verlosung. Bei dieser hatte ich sogar Glück und gewann einen Reisekoffer.
Da wir früher als erwartet nach Hause kamen und es immer noch regnete, sahen wir uns Ocean’s 13 im Kino an.

Am Sonntag gingen wir gemeinsam mit Willi und Irmgard in eine evangelische Kirche von Rockford. Nach der Kirche fuhren wir dann zum Polnischen Fest. Dieses wurde von in Amerika lebenden Polen veranstaltet und es gab polnisches Essen und Musik. Unter anderem traten auch Tänzer auf, die einen Volkstanz vorführten.
Nach diesem Fest fuhren wir dann noch auf die Winnebago County Fair. Dies war eine Messe in einem Nachbarort von Rockford. Als wir ankamen war gerade das Demolition Derby im Laufen. Dabei fuhren die Autos in einem relativ kleinem rechteckigen Schlammfeld herum und versuchten sich gegenseitig zu zerstören. Dies war ziemlich amüsant und lustig anzuschauen. Daraufhin machten wir noch einen Rundgang auf dem Messegelände, aber leider waren die Aussteller dieser, wie sich herausstellte, Landwirtschaftsmesse schon am Zusammenrpacken. Somit blieb uns wieder unerwartet viel Zeit über und da es wieder zu regnen begonnen hatte, gingen wir wieder ins Billigkino (pro Film 1,5 $) und sahen uns Shrek 3 an.

Am Montag verkabelte Markus weiterhin unsere Hartmetallsäge, während ich für Willi verschiedene Dinge erledigen musste, da dieser den letzen Tag vor seinem Österreichurlaub in der Firma verbrachte. Nach der Arbeit spielte ich leider nicht ein letztes Mal Ultimate Frisbee, da es an diesem Tag weiterhin regnete. Somit verbrachten wir den Abend mit Billard spielen.

mfg Jürgen

Woche 7

Trotzdem wir am Sonntag erst so spät vom Ferienhaus zurückkamen, sind wir am Montag sehr bald aufgestanden und vor der Arbeit noch zu Willy gefahren. Da er im Wohnzimmer einen neuen Boden bekam, musste in der Früh bevor die Arbeiter kamen, noch seine hoch komplexe Fernsehanlage abmontiert werden. Als dies gemacht war, wurden wir von Willi’s Frau Irmgard mit einem köstlichen Frühstück mit Willi´s selbstgemachten Brot verwöhnt.
Nach der Arbeit spielte Jürgen mit Georg noch Frisbee während sich die anderen vom Wochenende erholten.

Am Dienstag in der Arbeit verkabelten Jürgen und ich größere Teile des Hauptschaltschrankes unserer Metallsäge für unsere Diplomarbeit. Diese Arbeit erwies sich in der Werkstättenhalle ohne Klimaanlage jedoch schon als ganz schön anstrengend. Nach der Arbeit machten Jürgen und ich noch einen Einkaufsbummel in der CHERRY VALE MALL.

Am Mittwoch verkabelten wir dann den bereits fertig gestellten BAR LOADER unserer Maschine. Am Abend veranstalteten unsere amerikanischen Mitbewohner eine kleine Grillparty, da sie am Mittwoch alle auszogen und schon bald wieder das College besuchen.

Am Donnerstag fuhren Jürgen und ich dann am Nachmittag (während der Arbeit) zu Willy und installierten ihm sein Fernsehsystem in seinem Wohnzimmer (bereits mit neuem Boden) wieder. Da Irmgard in ihrem Zimmer auch einen Fernseher hat und sie irgendwie nie Senderwechseln konnte, wenn Willy im Wohnzimmer einen aufgenommenen Film anschaute, sahen uns wir dieses Problem einmal genauer an. Nach langem Einstellen und Umstecken der Kabel beseitigten wir auch dieses Phänomen. Als Abendessen genossen wir Irmgards selbst gemachte Spaghetti.

Am Freitag waren wir nach der Arbeit bei unserm Arbeitskollegen Steve Rasmussen zu einer Grillparty eingeladen.
Steve ist einer der wenigen Amerikaner, die ihr Haus selber gebaut haben, die meisten kaufen sich die Häuser nur. Sein Haus sieht im Vergleich zu vielen anderen amerikanischen Häuser richtig nobel aus. Doch wer erst Steves Garage gesehen hat, der kommt aus dem staunen nicht mehr heraus. Man könnte fast glauben man steht hier in einer riesigen Frimenhalle. Von der Drehbank bis hin zum Hebekran findet man hier alles.

mfg Markus

Larry’s Ferienhaus zum Zweiten



Am Wochenende waren wir wieder beim Ferienhaus von Larry. Paul, Georg, Markus, Marry und ich sind am Freitag nach der Arbeit dorthin aufgebrochen und nach ca. 3 Stunden Fahrzeit angekommen. Christian ist nicht mit uns mitgefahren, da er sich lieber St. Louis ansehen wollte. Da die Außentemperatur als wir ankamen noch sehr angenehm war, machten wir dann noch mit Marry ein Lagerfeuer und ließen somit den Tag gemütlich ausklingen.
Am Samstag sind wir dann zu Mittag wieder mit dem ATV gefahren. Dies machte wieder eine Menge Spaß. Leider regnete es dann am Nachmittag und somit mussten wir uns die Zeit mit dem Ansehen einer DVD vertreiben. Als es wieder zu regnen aufhörte, spielten wir Beach Volleyball. Am Abend kam dann Larry mit zwei Freunden zum Haus nach. Den restlichen Abend verbrachten wir dann mit dem Spiel Bean Bag.
Am Sonntag gingen ich mit Paul dann Tuben und es war auch wieder lustig, aber ziemlich anstrengen. Nach uns versuchte sich Markus im Wasserschifahren. Nach einigen Startschwierigkeiten gelang ihm dies aber ziemlich gut und schaffte sogar eine Seelänge auf den Skier zu stehen. Am Nachmittag sind wir dann wieder ATV fahren gegangen. Diesmal war es noch lustiger, da es am Vortag geregnet hatte und somit noch einige Pfützen auf der Strecke waren. Gegen 20 Uhr sind wir dann wieder Richtung Rockford aufgebrochen.

mfg Jürgen

Rockford Speedway

Am Mittwoch haben wir in der Arbeit bei AME zur Abwechslung einmal nicht an unserem SPS-Programm weitergearbeitet, sondern eine Glasfaserleitung repariert. Dies war nötig, da eine Schiebetüre das alte Kabel zerstörte. Zuerst bekamen Markus und ich eine Einschulung zum Montieren der Stecker auf das Glasfaserkabel. Danach konnten jeder einen Übungsstecker anfertigen. Nach dieser Übung verbrachten wir den restlichen Tag damit 4 Stecker auf das Kabel zu montieren. Leider wurden wir an diesem Tag nicht mehr fertig.
Nach der Arbeit sind wir dann wieder auf den Rockford Speedway gefahren. Dort traten unter dem Namen Wild Wednesday die Fahrer in verschiedenen Fahrzeugklassen gegeneinander an. Die Kategorien waren: Wet ‘N Wild Race, Fan/Driver Water Balloon Toss, Hornets, WWoW, Track Cars, Spec Drags and Figure 8
Es machte eine Menge Spaß den Fahrern zuzuschauen und es war auch der eine oder andere Unfall dabei, was das ganze sehr spektakulär machte. Jedoch wunderte es mich, dass bei so vielen Fahrzeugen auf der Strecke nicht mehr Unfälle passierten.

Am Donnerstag schlossen wir dann die Reparatur der Glasfaserleitung ab. John Peterson, der uns die Arbeit aufgetragen hatte, war von unserer Arbeit sehr begeistert, da die Kommunikation nach der Reparatur wieder funktionierte und die Erneuerung von solchen Leitungen sehr heikel ist.

mfg Jürgen

Milwaukee

Am Samstag waren wir in der Innenstadt von Milwaukee. Nach ungefähr 2 Stunden Fahrzeit sind wir dort angekommen und haben uns zuerst das eindrucksvollste Gebäude von Milwaukee, das Institute of Art & Design angesehen. Da wir allerdings in Chicago schon in zwei Kunstmusen waren, blieb es bei einer Außenansicht. Danach machten wir einen Rundgang in Downtown. Milwaukee ist um ein vielfaches kleiner als Chicago und das wird einem bei einem Spaziergang durch sie auch deutlich. Es gibt nicht sehr viele sehenswerte Gebäude. Nach zirka 5 Stunden Aufenthalt machten wir uns wieder auf den Weg nach Hause. Bevor wir aber wirklich nach Hause fuhren, wollten wir noch die Harley-Davidson Fabrik in Milwaukee besichtigen. Leider kamen wir um 2 Stunden zu spät und standen vor geschlossenen Türen. Daraufhin ging es zurück nach Rockford. Dort gingen wir dann schon um 22 Uhr ins Bett um den fehlenden Schlaf von der letzten Woche nachzuholen.

Am Sonntag wurde dann einmal ralxt. Wir schliefen uns alle einmal aus, bevor wir zu Mittag gut Essen gingen. Nach dem Essen fuhr Georg mit Markus Stütz und Roland Schmidt zur Busstation, da die beiden am Sonntag nach einem über 6-monatigen USA-Aufenthalt wieder zurück nach Österreich flogen. Am Nachmittag und am Abend spielten wir dann einige Partien Billard.

Am Montag wollten wir wieder Ultimate Frisbee spielen. Leider fing es am Weg dorthin an zu regnen und somit fuhren wir nach der Arbeit gleich nach Hause und spielten wieder Billard.

mfg Jürgen

Woche 5

Am Sonntag am Abend, nachdem wir von Chicago zurückkamen, trafen wir wieder Markus Stütz und Roland Schmidt die aus ihren Urlaub an der Westküste zurückgekommen sind. Nun sind wir 7 Österreichen die bei Larry wohnen.

Am Montag spielten ich mit Markus und Roland nach der Arbeit wieder Ultimate Frisbee und es war wieder eine tolles Spiel. Die anderen rasteten sich währendessen zu Hause aus, da sie nach dem Chicagowochenende sehr müde waren.

Am Dienstag stellte ich in der Arbeit die Oberfläche für das Touchpanel fertig. Nach der Arbeit fuhr ich mit den beiden Markus und Roland die Elektronikmärkte von Rockford ab, da Markus Stütz für seine Schwester ein Notebook kaufte.

Am Mittwoch kam endlich ein Programmierer von Mitsubishi zu AME um unsere Fragen zur SPS-Programmierung zu klären. Dieser kannte sich mit der SPS, dem Touchpanel und der dazugehoerigen Programmiersoftware sehr gut aus und war somit für uns eine große Hilfe. Nach der Arbeit machten wir uns gleich auf den Weg nach Milwauke. Dort sahen wir uns das Baseballspiel der Milwauke Brewers gegen die New York Mets an. Der Millerpark, so lautet der Name des Stadions, war ausverkauft. Leider kam erst in den letzten 15 Minuten Stimmung im Publikum auf. Insgesamt dauerte das Spiel fast 3 Stunden. Wir sind dann erst um 23 Uhr von Milwaukee wieder nach Rockford aufgebrochen, da nach dem Spiel ein Verkehrchaos herrrscht. Dies verwunderte mich bei 42.000 Zuschauern aber nicht.

Am Donnerstag arbeitet wie immer beim Programm für die SPS weiter, sonst gab es an diesem Tag nichts besonderes zu erzählen.

Am Freitag stellten wir bis auf ein paar Kleinigkeit das Programm für die SPS fertig. Nun gehören diese noch beseitigt und danach wird das Programm hoffentlich bald getestet. Nach der Abeit waren wir bei Willi (unserem Chef) zum Essen eingeladen, da Markus und Roland am Sonntag zurück nach Österreich fliegen. Zum Essen gab es als Vorspeise Salat und eine selbstgemachte Bohenensuppe. Als Hauptspeise gab es selbstgemachte Marillenknödel und als Dessert eine Erdbeertore und eine Nussschnitte. Diese sehr guten Mahlzeiten wurde von Willi’s Frau Irmgard zubereitet und waren eine wilkommene Abwechslung zum amerikanischen Fast Food Essen.

mfg Jürgen

Chicago Teil 2

Am Wochenende waren wir wieder Chicago und es war wieder wunderschoen. Markus, Christian, Paul, Georg und ich sind am Samstag Vormittag nach Chicago aufgebrochen. Dort angekommen, machte ich mit Markus eine Bootsfahrt auf dem Chicago River und auf dem Lake Michigan. Es war beieindruckend mit dem Boot den Fluss entlang zwischen den Wolkenkratzern zu fahren. Nach dem wir dem Fluss gefolgt sind, ging es weiter auf den Lake Michigan. Von dort aus hatte man einen schönen Ausblick auf die Skyline von Chicago. Leider war es an diesem Tag zu diesem Zeitpunkt noch sehr neblig und somit verschwanden die Wolkenkratzer in den Wolken. Obwohl dies den Ausblick trübte war es dennoch interressant anzuschauen. Am Nachmittag gingen wir dann auf der Magnificent Mile, so wird die Einkaufsmeile von Chicago, die Michigan Avenue, auch genannt, einkaufen.
Am Abend war beim Hafen die Venetian Night ( auf Deutsch: venedische Nacht). Bei dieser fuhren sehr aufwendig verziehrte Boote eine kleine Runde auf dem See. Danach gab es noch ein spektakuläres Feuerwerk. Dies war das grösste Feuerwerk , das ich bisher gesehen habe und es hinterließ einen bleibenden Eindruck.
Danch sind wir dann noch auf den Navy Pier spaziert. Dies ist eine Art Vergnuegungshalbinsel und dort gibt es viele Restaurantes, ein IMAX-Kino, ein Riesenrad und noch vieles mehr. Wir schenkten dort einer Live Band unsere Aufmerksamkeit. Nachdem diese um Mitternacht zum Spielen aufgehörte, machten wir uns auf den Weg zu unserer nördlich von Downtown gelegene Jugendherberge, in der wir übernachteten.

Nach einer kurzen Nacht ging ich am Morgen eine ca eine Stunde im Lincoln Park spazieren. Ursprünglich wollte ich in den Zoo dieses Parkes, da aber dieser so groß ist, ging ich in die falsche Richtung und fand erst nach einer Stunde den Zoo als ich wieder zur Jugendherberge zurückging.
Danach besichtigte ich mit Paul das Art Institut. Dies ist das Kunstmuseum von Chicago und dort gab es viele interessante Gemälde. Unter anderem sahen wir Bilder von Pablo Picasso, Claude Monet, Joan Miro, Salvador Dali, usw.
Nach diesem interessanten Ausflug in die Kunstgeschichte fuhren wir zum Museum of Industry and Science (= Museum für Naturwissenschaften und Technikgeschichte). Dies war auch sehr interessant, da es sehr viele interaktive Ausstellungen gibt.
Zum Abschluss unseres Chicago Wochenendes bin ich mit Markus auf das höchste Gebäude von Chicago, den Sears Tower, gefahren. Die Aussicht von der Aussichtsplattform im 103 Stock ist einfach atemberaubend.
Nach diesen sehr beeindruckenden und sehr anstrengenden zwei Tagen sind wir dann um 22 Uhr wieder mit dem Auto nach Rockford zurückgefahren.


mfg Jürgen

Midwest Motorsports Drifting & Golf

Am Sonntag waren wir zu Mittag beim Midwest Motorsports Drifting im Speedway von Rockford. Dabei drifteten die fahren auf der ovalen Rennstrecke, wobei auf den Längsseiten jeweils ein Hindernis umfahren werden musste. Dieser Bewerb war ganz interessant anzusehen und auch der Sound der Autos war ganz gut. Leider waren es insgesam nur ca. 10 verschiedene Fahrer die sich auf die Strecke wagten.
Am Abend sahen wir uns dann im Kino den Film „Harry Potter and the Order of the Phoenix“ an. Leider erfüllte dieser Film nicht meine Erwartungen, da zu wenig actionreiche Szenen vorkamen und vor allem am Anfang zu viel geredet wurde.

Am Montag begann ich dann in der Arbeit endlich mit dem Erstellen der grafischen Oberfläch für das Touch Panel, während Markus mit dem Programm für die SPS begann. Nach der Arbeit spielten wir dann wieder Ultimate Frisbee. Dieses mal war es noch anstrengender als die anderen beiden Male, da es an diesem Tag sehr heiß war.

Am Dienstag haben wir dann nach der Arbeit Golf gespielt. Da es in Rockford sehr viele Golfplätze gibt, haben wir uns einfach für den nähsten (von Larry aus gesehen) gewählt. Wir haben zumindest mehr oder weniger Golf gespielt, da jeder von uns 52 Bälle auf der Driving Range verschoss. Das ernüchtende Ergbnis sieht so aus, dass keiner von uns als Golfprofi geboren wurde und dass wir für ein gutes Golfspiel noch viel Übung brauchen. Da diese Sportart in Österreich sehr teuer ist, wird das allerdings sicher noch einige Jahre dauern.

mfg Jürgen

Six Flags und andere Kleinigkeiten

Am Samstag waren Paul, Georg und ich im Vergnügunsgspark Six Flags in der Nähe von Chiacgo. Christian und Markus sind nicht mit uns mitgefahren und haben stattdessen Indianapolis besucht.
In Six Flags sind war nach nicht ganz 2 Stunden Fahrzeit um ca. 10 Uhr angekommen. Da zu dieser Zeit der Park erst aufmacht, waren noch nicht so viele Leute dort und somit hielten sich anfangs die Wartezeiten für die Achterbahnen noch in Grenzen (bis ca. 30 Minuten). Wir sind am Vormittag mit dem „Batman“ , dem „Iron Wolf“, dem „American Eagle“, dem „Racing Bull“ und dem „Demon“ gefahren. Diese Achterbahnen sind nicht mit österreichischen Achterbahnen vergleichbar und machen unglaublich viel Spaß. Leider sind die Fahrten sehr kurz, aber diese kurze Zeit ist trotzdem fast unbeschreiblich und sehr aufregend. Danach verspeisten wir am Parkplatz unsere selbst mitgebrachten Sandwiches, da das Essen und alles andere in Six Flags sehr teuer ist. Gestärkt gingen wir in den an Six Flags angrenzenten Wasserpark „Hurrican Harbor“. Dort gab es viele Wasserrutschen und unter anderem auch einen künstlichen Sandstrand. Auf diesem fanden wir zum Glück ein paar freie Liegen und konnten uns von unserem aufregenden Vormittag erholen. Nach dieser Pause probierten wir noch zwei Rutschen aus (leider wieder mit langen Wartezeiten verbunden).
Nach dieser Erholungspause gingen wir wieder in den Vegnügungspark um noch mit einer Achterbahn zu fahren. Wir entschieden uns für den „Superman“. Leider mussten wir uns über 2 Stunden für diese anstellen, aber dafür war die Fahrt unglaublich. Man „fliegt“ wie Superman durch die Achterbahn und dies ist vor allem im Looping ein atemberaubendes Gegfühl. Nach so vielen großartigen Achterbahnfahrten waren wir alle geschafft und fuhren wieder nach Hause.
Als wir dann um 22 Uhr zu Hause ankamen, fuhren wir dann noch mit Larry auf eine Party mit amerikanischen Jugendlichen in unserem Alter. Diese war auch sehr lustig und es war auch interessat zu sehen wie Amerikaner Parties feiern.

mfg Jürgen

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